+49 (0) 89 - 55 27 77 - 91 support@createctrl.com

CreateCtrl Help-Center

Wie können wir Ihnen helfen?

    Sorry, we didn't find any relevant articles for you.

    Send us your queries using the form below and we will get back to you with a solution.

    Assets verwalten

    Table of Contents

    Assets sind die physischen oder digitalen Mediendateien, die geplante Inhalte zum Leben erwecken. Sie stellen die Verbindung zwischen abstrakten Programmpunkten in einem Sendeplan und den tatsächlichen Video- oder Bilddateien dar, die für das Publikum sichtbar sind.

    Mit der Assets-App können Sie verschiedene Asset-Typen erstellen und bearbeiten. Zu den Asset-Typen gehören Videos, Bilder, Dateien (Dokumente), URLs und einzelne MAM-Links.

     

    Auf der Bestandsseite (1) unter Assets (2) können alle Assets verwaltet werden.

     

    1. Wie man Assets erstellt und bearbeitet

    Zunächst können vorhandene Mediendateien bearbeitet oder neue erstellt werden. Beide Funktionen verwenden denselben Dialog.

     

    Um das gewünschte Asset zum Bearbeiten zu finden, können Asset-Typen gefiltert werden, darunter Videos, Bilder, Audiodateien und Dokumente.

    Durch Klicken auf die Suchleiste (1) erscheint die Auswahl des Asset-Typs, über die Sie bestimmte Asset-Typen auswählen können, z. B. Videos und Bilder . Standardmäßig werden alle Asset-Typen ausgewählt.

    Anschließend können innerhalb des ausgewählten Asset-Typs gezielt nach bestimmten Assets gesucht werden, indem deren Namen, Nummern, Tags oder Schlüsselwörter in die Suchleiste eingegeben werden.

     

    Verwandte Themen:

     

    Sobald das gewünschte Objekt gefunden wurde, kann es bearbeitet werden. Alternativ kann ein neues Objekt erstellt werden.

    Über das Kontextmenü können (1) vorhandene Mediendateien bearbeitet werden.

    Durch Klicken auf „Neues Asset (2)“ öffnen sich die verschiedenen Optionen zum Erstellen von Mediendateien.

     

    Der Bildschirm „Neue Assets“ bietet verschiedene Möglichkeiten zum Erstellen oder Verknüpfen von Mediendateien, die jeweils für einen bestimmten Asset-Typ optimiert sind. Benutzer können entweder Dateien hochladen oder Dateien erstellen:

    1. Video hochladen: Ein neues Asset wird erstellt, indem eine Videodatei, z. B. aus einem lokalen Speicher, hochgeladen wird.

    2. Bildupload : Erstellen einer Mediendatei auf Basis eines Bildes, z. B. Logos, Grafiken oder Illustrationen.

    3. Dateiupload: Erstellen einer Mediendatei basierend auf einem anderen Dateityp, z. B. PDFs.

    4. Erstellen von hochauflösenden Asset-Metadaten (Video): Erstellen einer neuen Asset-Datei durch Angabe von Daten, die sich auf die eigentliche Datei beziehen, anstatt sie hochzuladen.

    5. Erstellen von Materialmetadaten: Erstellen einer Materialdatei, z. B. eines Bildes, die mit einem Asset (Video) verknüpft ist.

    6. URL-Asset erstellen: Erstellen eines Assets, das über einen Weblink auf eine externe Ressource verweist, z. B. für Streaming-Links.

    7. Asset mit MAM erstellen: Ein Asset in diesem System mit bereits in einem Media Asset Management (MAM)-System verwalteten Medien verknüpfen.

     

    1.1 Videodateien hochladen

    Die Video-Upload-Funktion bietet einen umfassenden Workflow zum Hinzufügen von Videodateien zum System und zum Bereitstellen von Daten- und Inhaltsverbindungen.

    Dabei können Videos mit spezifischen Daten versehen und mit Inhalten in der Datenbank verknüpft werden.

     

    Um den Vorgang zu starten, muss die Option „Video hochladen“ (1) ausgewählt werden. So gelangen Sie zum Menü zur Dateitypauswahl (siehe Kapitel 1 ).

     

    Videodateien können entweder über den Dateibrowser durch Klicken auf „Nach Asset suchen“ oder per Drag & Drop ausgewählt werden.

     

    Nach dem Hinzufügen einer Videodatei erscheint ein neuer Dialog, der es ermöglicht, die Videodatei hinsichtlich allgemeiner Informationen (1) und ihres zugehörigen Inhalts (2) zu spezifizieren.

    Außerdem gibt es einen Abschnitt (3), in dem man dem Video-Asset eine Referenznummer zuweisen und es hochladen kann .

     

    1.1.1 Allgemeine Informationen definieren

    Nach dem Hinzufügen einer Videodatei können detaillierte allgemeine Informationen angegeben werden.

     

    Es ist zwingend erforderlich, den Lagerort (1) und den Behälter (2) zu bestimmen .

    Darüber hinaus können Video-Assets mit einer Materialkategorie (3) , mehreren Tags (4) und Schlüsselwörtern (5) sowie Bemerkungen (6) versehen werden. Tags und Schlüsselwörter liefern zusätzliche Begriffe, um Assets im Bestand zu finden.

    Tags (4) können frei eingegeben und durch Drücken der Eingabetaste bestätigt werden. Keywords (5) hingegen werden aus einem Dropdown-Menü ausgewählt. Sowohl Tags als auch Keywords liefern zusätzliche Begriffe, um Videomaterial im Bestand zu finden.

     

    NOTIZ

    Die in den Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Speicherorte, Buckets, Materialkategorien und Schlüsselwörter.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.1.2 Inhalte verbinden

    Die Funktion „Verbindung zu Inhalten“ ermöglicht es, bestimmte Inhalte wie beispielsweise ein Programm oder eine Serie mit einem Video-Asset zu verknüpfen.

     

    Durch Klicken auf „Inhalte suchen“ (1) öffnet sich ein neuer Dialog, in dem die Inhalte mit dem Video-Asset verknüpft werden können.

     

    In diesem Dialog kann der Inhalt anhand des Typs (1) und des Titels (2) spezifiziert werden.

    Durch Klicken auf das Plus-Symbol (3) können Inhalte hinzugefügt werden.

     

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (1) können Inhalte entfernt werden.

     

    1.1.3 Videodateien hochladen

    Dieses Kapitel beschreibt den Prozess des Hochladens von Videodateien in den Videostock.

     

    Über das Menü oben (1) können weitere Videodateien hinzugefügt werden entweder durch Durchsuchen oder per Drag & Drop.

    Diese Videodateien werden unten (2) zusammen mit den anderen hochgeladenen Videodateien aufgelistet. Sie können entweder einzeln durch Klicken auf die jeweiligen Upload-Buttons (3) oder durch Klicken auf „Alle hochladen“ (4) oben hochgeladen werden.

     

    Vor dem Hochladen einer Videodatei kann der Asset-Name (1) angepasst und eine Referenznummer (2) hinzugefügt werden. Sowohl der Asset-Name als auch die Referenznummer können in die Stock-Suche eingegeben werden, um das Asset zu finden (siehe Kapitel 1).

    Zum Schluss kann die Videodatei durch Klicken auf „Hochladen“ (3) hochgeladen werden .

     

    Nach dem Hochladen einer Videodatei können entweder weitere Videodateien hochgeladen oder bereits hochgeladene Videodateien angezeigt werden:

    Durch Klicken auf „Hochgeladene Assets anzeigen“ (1) wird das entsprechende Video-Asset im Archiv (siehe Kapitel 1 ) mit allen Bearbeitungsoptionen angezeigt.

    Durch Klicken auf „Mehr hochladen“ (2) können Benutzer nach weiteren Videodateien suchen, die sie hochladen möchten, und gelangen so zum Ausgangsmenü (siehe Kapitel 1.1 , zweiter Screenshot).

    Die Schaltfläche „OK“ (3) wird aktiv, sobald mindestens eine Videodatei hochgeladen wurde. Ein Klick darauf führt zur Übersicht aller Mediendateien auf der Bestandsseite.

    Um zur Auswahl des Mediendateityps zurückzukehren, steht Ihnen der Link „Zurück zur Auswahl“ (4) in der oberen linken Ecke zur Verfügung (siehe Kapitel 1 , zweiter Screenshot).

     

    Wenn Sie weitere Videodateien hochladen (siehe vorheriger Absatz), enthält die neue Videodatei standardmäßig die gleichen Informationen wie die zuvor hochgeladene Videodatei.

    Dies liegt daran, dass die globale Bearbeitung (1) standardmäßig aktiviert ist, wodurch die eingegebenen Informationen auf alle hochgeladenen Videodateien angewendet werden.

     

    Um die Asset-Informationen zurückzusetzen, muss die globale Bearbeitung (1) deaktiviert werden. Die Informationen zu Speicherort , Bucket , Materialkategorie und Inhaltsverbindung werden nun auf die Standardwerte zurückgesetzt, und Änderungen werden nur am zuletzt hochgeladenen Asset vorgenommen.

     

    1.1.4 Kanäle aktivieren

    Nach dem Speichern und Hochladen des Videos kann das hochgeladene Video-Asset für Kanäle aktiviert werden.

     

    Zunächst muss der Bearbeitungsdialog aufgerufen werden (siehe Kapitel 1 ).

    Über das Aktivierungsfeld (1) können Kanäle ausgewählt werden.

     

    1.2 Bilddateien hochladen

    Die Bild-Upload-Funktion bietet einen umfassenden Workflow zum Hinzufügen von Bilddateien wie Artworks oder Covern zum System und zum Bereitstellen von Daten- und Inhaltsverbindungen.

     

    Um den Vorgang zu starten, muss die Option „Bildupload“ (1) ausgewählt werden. So gelangen Sie zum Menü zur Dateitypauswahl (siehe Kapitel 1 ).

     

    Bilddateien können entweder über den Dateibrowser durch Klicken auf „Nach Asset suchen“ oder per Drag & Drop ausgewählt werden.

     

    Nach dem Hinzufügen einer Bilddatei erscheint ein neuer Dialog, der es ermöglicht, die Bilddatei hinsichtlich allgemeiner Informationen (1) und ihres zugehörigen Inhalts (2) zu spezifizieren.

    Außerdem gibt es einen Abschnitt (3), in dem man der Bilddatei eine Referenznummer zuweisen und sie hochladen kann .

     

    1.2.1 Allgemeine Informationen

    Nach dem Hochladen einer Bilddatei öffnet sich automatisch das Formular für die Bilddetails, in dem umfassende Daten eingegeben werden können. Der Abschnitt „Allgemeine Informationen“ enthält die folgenden Felder:

     

    Es ist zwingend erforderlich, den Speicherort (1) und den Bucket (2) festzulegen . Darüber hinaus können Bilddateien mit einer Materialkategorie (3) , einem Materialset-Positionstyp (4) , mehreren Tags (5) und Schlüsselwörtern (6) sowie Bemerkungen (7) versehen werden .

    Tags (5) können frei eingegeben und durch Drücken der Eingabetaste bestätigt werden. Keywords (6) hingegen werden aus einem Dropdown-Menü ausgewählt. Sowohl Tags als auch Keywords liefern zusätzliche Begriffe, um Videomaterial im Bestand zu finden.

     

    NOTIZ

    Die in den Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Lagerorte, Behälter, Materialkategorien, Materialset-Positionstypen und Schlüsselwörter.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.2.2 Inhalte verbinden

    Die Funktion „Verbindung zu Inhalten“ ermöglicht es, bestimmte Inhalte wie Programme oder Serien mit einem Bildmaterial zu verknüpfen.

     

    Durch Klicken auf „Inhalt suchen“ (1) öffnet sich ein neuer Dialog, in dem der Inhalt mit dem Bildmaterial verknüpft werden kann.

     

    Innerhalb dieses Dialogs:

    1. Dropdown-Menü für Inhaltstypen : Über ein Dropdown-Menü kann der Inhaltstyp ausgewählt werden.
    2. Suchleiste: In der Suchleiste können Sie Suchbegriffe eingeben, um Inhalte zu finden.
    3. Plus-Symbol: Durch Klicken auf das Plus-Symbol oder direkt auf den Inhalt wird dieser dem Bildobjekt hinzugefügt.

     

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (1) können Inhalte entfernt werden.

     

    1.2.3 Bilddateien hochladen

    Dieses Kapitel beschreibt den Prozess des Hochladens von Bilddateien in die Bilddatenbank.

     

    Über das obige Menü (1) können weitere Bilddateien hinzugefügt werden erneut durch Durchsuchen oder per Drag & Drop.

    Diese Bilddateien werden unten (2) zusammen mit den anderen hochgeladenen Bilddateien aufgelistet. Sie können entweder einzeln durch Klicken auf die jeweiligen Upload-Schaltflächen (3) oder durch Klicken auf „Alle hochladen“ (4) oben hochgeladen werden.

     

    Vor dem Hochladen einer Bilddatei kann der Dateiname (1) angepasst und eine Referenznummer (2) hinzugefügt werden. Sowohl der Bildname als auch die Referenznummer können in die Bilddatenbank eingegeben werden, um das Bild zu finden (siehe Kapitel 1).

    Zum Schluss kann die Bilddatei durch Klicken auf „Hochladen“ (3) hochgeladen werden .

     

    Nach dem Hochladen einer Bilddatei können entweder weitere Bilddateien hochgeladen oder bereits hochgeladene Bilddateien angezeigt werden:

    Durch Klicken auf „Hochgeladene Bilder anzeigen (1)“Das entsprechende Bildmaterial wird im Bildarchiv angezeigt (siehe Kapitel 1 ) und kann mit allen Bearbeitungsoptionen bearbeitet werden.

    Durch Klicken auf „Mehr hochladen“ (2) können Benutzer weitere Bilddateien zum Bildbestand hinzufügen, wodurch sie zum Ausgangsmenü gelangen (siehe Kapitel 1.2 , zweiter Screenshot).

    Die Schaltfläche „OK“ (3) wird aktiv, sobald mindestens eine Bilddatei hinzugefügt wurde. Ein Klick darauf führt zur Übersicht aller Mediendateien auf der Bestandsseite.

    Um zur Auswahl des Mediendateityps zurückzukehren, steht Ihnen der Link „Zurück zur Auswahl“ (4) in der oberen linken Ecke zur Verfügung (siehe Kapitel 1 , zweiter Screenshot).

     

    Wenn Sie weitere Bilddateien hochladen (siehe vorheriger Absatz), enthält die neue Bilddatei standardmäßig die gleichen Informationen wie das zuvor hochgeladene Bild.

    Dies liegt daran, dass die globale Bearbeitung (1) standardmäßig aktiviert ist, wodurch die eingegebenen Informationen auf alle hochgeladenen Bilddateien angewendet werden.

     

    Um die Bilddateiinformationen zurückzusetzen, muss die globale Bearbeitung (1) deaktiviert werden. Die Informationen zu Speicherort, Bucket, Materialkategorie und Inhaltsverbindung werden nun auf die Standardwerte zurückgesetzt.

    In diesem Szenario verfügt jede Bilddatei über einen eigenen Dialog (siehe 2 und 3 ) zur Dateneingabe, wobei die Informationen zum Speicherort , Bucket , Materialkategorie , Material-Set-Positionstyp und Verbindung zum Inhalt zurückgesetzt werden.

     

    1.3 Dateien hochladen

    Die Datei-Upload-Funktion ermöglicht die Erstellung von Assets auf Basis beliebiger Dateitypen, z. B. PDF-Dokumente.

    Dabei können Dateien mit spezifischen Daten versehen und mit Inhalten in der Datenbank verknüpft werden.

     

    Um den Vorgang zu starten, muss die Option „Dateiupload“ (1) ausgewählt werden. So gelangen Sie zum Menü zur Dateitypauswahl (siehe Kapitel 1 ).

     

    Dateien können entweder über den Dateibrowser durch Klicken auf „Asset suchen“ oder per Drag & Drop ausgewählt werden.

     

    Nach dem Hinzufügen einer Datei erscheint ein neuer Dialog, der es ermöglicht, die Datei hinsichtlich allgemeiner Informationen (1) und ihres zugehörigen Inhalts (2) zu spezifizieren.

    Außerdem gibt es einen Abschnitt (3), in dem man der Datei eine Referenznummer zuweisen und sie hochladen kann.

     

    1.3.1 Allgemeine Informationen definieren

    Nach dem Hochladen einer Datei öffnet sich automatisch das Dateidetailformular, in dem umfassende Daten eingegeben werden können. Der Abschnitt „Asset-Informationen“ enthält die folgenden Felder:

     

    Es ist zwingend erforderlich, den Speicherort (1) und den Bucket (2) festzulegen . Zusätzlich können Dateien mit einer Materialkategorie (3) , einem Materialset-Positionstyp (4) , mehreren Tags (5) und Schlüsselwörtern (6) sowie Bemerkungen (7) versehen werden .

    Tags (5) können frei eingegeben und durch Drücken der Eingabetaste bestätigt werden. Keywords (6) hingegen werden aus einem Dropdown-Menü ausgewählt. Sowohl Tags als auch Keywords liefern zusätzliche Begriffe, um Dateien im Bestand zu finden.

     

    NOTIZ

    Die in den Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Speicherorte, Buckets und Schlüsselwörter.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.3.2 Inhalte verbinden

    Zusätzlich zur Verknüpfung von Dateien mit Inhalten in der Content-App ermöglicht der Abschnitt „Verbindung zu Inhalten“ die Verknüpfung bestimmter Programme mit einer Datei.

     

    Durch Klicken auf „Inhalt suchen“ (1) öffnet sich ein neuer Dialog, in dem der Inhalt mit der Datei verknüpft werden kann.

     

    Innerhalb dieses Dialogs:

    1. Dropdown-Menü für Inhaltstypen : Über ein Dropdown-Menü kann der Inhaltstyp ausgewählt werden, z. B. Programm-/Trailerfassungen oder andere Assets.
    2. Suchleiste: In der Suchleiste können Sie Suchbegriffe eingeben, um Inhalte zu finden.
    3. Plus-Symbol: Durch Klicken auf das Plus-Symbol oder direkt auf den Inhalt wird dieser der Datei hinzugefügt.

     

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (1) können Inhalte entfernt werden.

     

    1.3.3 Dateien hochladen

    Im folgenden Kapitel wird der Prozess des Hochladens von Dateien in den Bestand erläutert.

     

    Über das obige Menü (1) können weitere Dateien hinzugefügt werden erneut durch Durchsuchen oder per Drag & Drop.

    Diese Dateien werden unten (2) zusammen mit den anderen hochgeladenen Dateien aufgelistet. Sie können entweder einzeln durch Klicken auf die jeweiligen Upload-Schaltflächen (3) oder durch Klicken auf „Alle hochladen“ (4) oben hochgeladen werden.

     

    Vor dem Hochladen einer Datei kann der Dateiname (1) angepasst und eine Referenznummer (2) hinzugefügt werden.

    Zum Schluss kann die Datei durch Klicken auf „Hochladen“ (3) hochgeladen werden .

     

    Nach dem Hochladen einer Datei können entweder weitere Dateien hochgeladen oder bereits hochgeladene Dateien angezeigt werden:

    Durch Klicken auf „Hochgeladene Dateien anzeigen“ (1) wird die entsprechende Datei im Bestand (siehe Kapitel 1 ) mit allen Bearbeitungsoptionen angezeigt.

    Durch Klicken auf „Mehr hochladen“ (2) können Benutzer nach weiteren Dateien suchen, die sie hochladen möchten, und gelangen so zum Ausgangsmenü (siehe Kapitel 1.3, zweiter Screenshot ).

    Die Schaltfläche „OK“ (3) wird aktiv, sobald mindestens eine Datei hinzugefügt wurde. Ein Klick darauf führt zur Übersicht aller Mediendateien auf der Bestandsseite.

    Um zur Auswahl des Mediendateityps zurückzukehren, steht Ihnen der Link „Zurück zur Auswahl“ (4) in der oberen linken Ecke zur Verfügung (siehe Kapitel 1 , zweiter Screenshot).

     

    Wenn Sie weitere Dateien hochladen möchten (siehe erster Absatz), enthält die neue Datei standardmäßig die gleichen Informationen wie die zuvor hochgeladene Datei.

    Dies liegt daran, dass die globale Bearbeitung (1) standardmäßig aktiviert ist, wodurch die eingegebenen Informationen auf alle hochgeladenen Dateien angewendet werden.

     

    Um die Dateiinformationen zurückzusetzen, muss die globale Bearbeitung (1) deaktiviert werden. Die zuvor definierten Informationen zum Speicherort und Bucket sind nun wiederhergestellt.

    In diesem Szenario verfügt jede Datei über einen eigenen Dialog (siehe 2 und 3 ) zur Dateneingabe, wobei die Informationen zum Speicherort , Bucket , Materialkategorie , Material-Set-Positionstyp und Verbindung zum Inhalt zurückgesetzt werden.

     

    1.4 Assets erstellen

    Die Funktion zur Erstellung von Assets bietet einen umfassenden Workflow für die Erstellung referenzieller Video-Assets, die auf externe Videodateien verweisen.

    Dabei können Videodateien mit spezifischen Daten versehen und mit Inhalten in der Datenbank verknüpft werden.

     

    Um den Vorgang zu starten, muss die Option „Hochauflösende Asset-Metadaten erstellen“ (1) ausgewählt werden. So greifen Sie auf das Menü zur Dateitypauswahl zu (siehe Kapitel 1 ).

     

    Der Dialog zum Erstellen von Assets ist in folgende Hauptabschnitte unterteilt:

    1. Asset-Informationen: Dieser Abschnitt erfasst die wichtigsten identifizierenden und technischen Daten des Video-Assets, wie z. B. Asset-Name, Asset-Nummer und Timecodes.
    2. Verknüpfung mit Inhalten: In diesem Abschnitt können Sie das Video-Asset mit Inhalten wie Programmfassungen, Serien oder Personen innerhalb des Systems verknüpfen.
    3. Weitere Nummern: In diesem Abschnitt können Sie neben der primären Asset-Nummer zusätzliche Kennungen wie Inhalts-IDs hinzufügen.
    4. Speicher: Dieser Abschnitt definiert, wo die Videodateien innerhalb der Speicherinfrastruktur gespeichert sind.
    5. Allgemeine Eigenschaften: In diesem Abschnitt können Sie technische Spezifikationen zu Audio- und Videoeigenschaften festlegen. Zusätzlich lassen sich Tags und Keywords hinzufügen. Beides dient als zusätzliche Suchbegriffe, um Videomaterial im Bestand zu finden.
    6. Attribute: Dieser Abschnitt erfasst benutzerdefinierte Daten, die es ermöglichen, das Verhalten eines Video-Assets in Arbeitsabläufen zu steuern.

     

    1. Audiospuren: In diesem Abschnitt können Sie die Audiospurkonfiguration für das Video-Asset definieren.
    2. Einfügen: In diesem Abschnitt können Sie spezifische Segmente innerhalb der Anlagenzeitleiste einfügen und definieren.
    3. Anmerkung: Dieser Abschnitt bietet ein Freitextfeld für zusätzliche Informationen zum Videomaterial.

     

    1.4.1 Die wichtigsten Video-Asset-Informationen definieren

    Der Abschnitt „Asset-Informationen“ enthält die wichtigsten Informationen zu einem Video-Asset.

     

    1. Name: Ein Pflichtfeld (mit Sternchen gekennzeichnet), in dem der Name des Assets eingegeben wird. Ohne Angabe eines Namens ist die Kanalaktivierung (10) nicht möglich.

    2. Nummer: Ein Identifikationsfeld zur Angabe einer Inventarnummer.

    3. Bildrate: Über ein Dropdown-Menü kann die Bildrate des Videos ausgewählt werden.

    4. TC IN & TC OUT: Dieses Feld ermöglicht die Definition von TC INs (Timecode In) und TC OUTs (Timecode Out) im Format HH:MM:SS:FF (Stunden:Minuten:Sekunden:Frames) .

    5. TC-Dauer: Die TC-Dauer wird automatisch anhand der TC IN- und TC OUT-Werte berechnet.

    6. Anlagentyp: Der Anlagentyp kann aus einem Dropdown-Menü ausgewählt werden.

    7. Anlagenkategorie: Zusätzlich zur Anlagenart kann auch die Anlagenkategorie klassifiziert werden.

    8. Materialkategorie: Die Materialkategorie wird ebenfalls über ein Dropdown-Menü ausgewählt.

    9. Aktivierung: Hier werden die Kanäle ausgewählt, auf denen das Video-Asset aktiviert werden soll.

     

    NOTIZ

    Die in den Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Frameraten, Asset-Typen, Asset-Kategorien, Materialkategorien und Kanäle (Aktivierung).

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.4.1 Inhalte verbinden

    Dieser Abschnitt ermöglicht die Verknüpfung des Videomaterials mit bereits vorhandenen Inhalten im System. Wie dies funktioniert, wird in Kapitel1.1.2 erläutert.

     

    1.4.2 Weitere Zahlen hinzufügen

    Im Abschnitt „Weitere Nummern“ können Sie einem Video-Asset zusätzliche Referenznummern hinzufügen.

     

    Durch Klicken auf „Nummer hinzufügen (1)“ wird eine neue Zeile mit folgenden Feldern hinzugefügt:

    Nummer (2): In diesem Textfeld kann eine Referenznummer eingegeben werden.

    Referenznummerntyp (3): Der Referenznummerntyp wird über ein Dropdown-Menü ausgewählt.

    Anmerkung (4): Dieses Feld ist für zusätzliche Anmerkungen vorgesehen.

     

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (5) werden die Referenznummerneinträge entfernt.

     

    NOTIZ

    Der Referenznummerntyp wird in den Parametern definiert.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.4.3 Speicher definieren

    Im Abschnitt „Speicher“ wird festgelegt, wo die Videodatei gespeichert wird.

     

    Sowohl der Speichertyp (1) als auch der Speicherort (2) werden über Dropdown-Menüs ausgewählt, während der Speichertyp (3) und der Speicherort (4) in Freitextfelder eingegeben werden können.

     

    NOTIZ

    Die in Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Speicher und Speicherorttypen.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.4.4 Allgemeine Eigenschaften festlegen

    Dieser Abschnitt enthält die technischen Spezifikationen des Videomaterials.

     

    Sowohl das Audiosystem (1) als auch das Fernsehsystem (2) und das Bildformat (3) werden über Dropdown-Menüs ausgewählt.

    Darüber hinaus können Videoinhalte bereitgestellt werden mit Mehrere Schlagwörter (4) und Keywords (5) können eingegeben werden . Schlagwörter (4) können frei gewählt und durch Drücken der Eingabetaste bestätigt werden. Keywords (5) hingegen werden aus einem Dropdown-Menü ausgewählt. Sowohl Schlagwörter als auch Keywords liefern zusätzliche Begriffe, um Videomaterial im Stock zu finden.

     

    NOTIZ

    Bezüglich Dropdown-Inhalten werden Audiosysteme, TB-Systeme, Bildformate und Schlüsselwörter von Benutzern in den Parametern erstellt.

     

     

    1.4.5 Attribute bestimmen

    Dieser Abschnitt ermöglicht die Bearbeitung von benutzerdefinierten Daten, mit denen das Verhalten eines Video-Assets in Arbeitsabläufen gesteuert werden kann.

    Die genaue Auswahl der Attribute ist eine kundenspezifische Angelegenheit.

     

    Je nach Typ können Attribute durch Eingabe von Daten in das Textfeld (1) angegeben werden , und sie können sein Aktivierung/Deaktivierung über Kontrollkästchen (2) .

     

    1.4.6 Audiospuren hinzufügen

    Dieser Abschnitt definiert die Audiospurkonfiguration und die technischen Spezifikationen für das Asset.

     

    Mehrere Audiospuren können einem einzelnen Video-Asset hinzugefügt werden, indem Sie auf die Schaltfläche „Neue Audiospur“ (1) klicken.

     

    Der Abschnitt „Audiotracks“ enthält die folgenden Felder in Zeilenform:

    2. Inhalt: Dieses Feld definiert die Art des im Track enthaltenen Audioinhalts. Vordefinierte Optionen sind: Dialog & Effekte, Final Mix und Musik & Effekte.

    3. Audiosystem: Dieses Feld legt das für den Titel verwendete Audioformat fest. Optionen werden in den Parametern definiert.

    4. Sprache: Dieses Feld gibt die Sprache der Audiospur an. Optionen werden auch in den Parametern definiert.

    5. R128: Dieses Feld gibt an, ob die Audiospur dem EBU R128 Lautheitsstandard für die Rundfunk-Audionormalisierung entspricht.

    6. Lufs: In diesem Feld kann ein Wert für LUFs (Loudness Units relative to Full Scale) eingegeben werden. Dies ist ein Standardmaß für die wahrgenommene Lautstärke von Audiosignalen.

    7. LRA/LU: In diesem Feld kann ein Wert eingegeben werden für LRA (Documents the Loudness Range) ist ein Standardmaß zur Quantifizierung der dynamischen Variation eines Programms und gibt den Unterschied zwischen dem leisesten und dem lautesten Teil in Lautheitseinheiten (LU) an.

    8. TPL/dbTP: In diesem Feld kann ein Wert für dBTP eingegeben werden, der den True Peak Level in Dezibel True Peak aufzeichnet.

    9. Anmerkung: Dies ist ein Freitextfeld, in dem Sie Kommentare speziell zu diesem Audiotrack hinzufügen können.

     

    Jeder Audiotrack-Eintrag kann mit der X-Taste (10) auf der rechten Seite der Zeile entfernt werden.

     

    NOTIZ

    Die in den Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Audiosystemen und Sprachen.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.4.7 Inserts hinzufügen

    Dieser Abschnitt dokumentiert spezifische Einfügepunkte oder Segmente innerhalb der Anlagenzeitleiste.

     

    Durch Klicken auf die Schaltfläche „Neuer Eintrag“ (1) können neue Einträge hinzugefügt und hinsichtlich verschiedener Informationen spezifiziert werden.

    2. Name: In diesem Feld können Sie dem eingefügten Segment einen Namen zuweisen.

    3. Neuer Eintrag: In diesem Feld wird der Typ oder die Kategorie des Eintrags aus einem Dropdown-Menü ausgewählt.

    4. TC IN & TC OUT: Die Start- und Endposition des Einfüge-Timecodes innerhalb der Timeline des Assets, angegeben im Format HH:MM:SS:FF (Stunden:Minuten:Sekunden:Frames).

    5. TC-Dauer: Basierend auf TC IN und TC OUT zeigt dieses Feld automatisch die Dauer des eingefügten Segments an.

    6. Audio: Wenn dieses Feld aktiviert ist, zeigt es an, dass das eingefügte Segment Audioinhalte enthält oder dass während dieses Segments Audio eingebunden werden soll.

    7. Anmerkung: Dieses Feld dient dazu, zusätzliche Informationen über das eingefügte Segment hinzuzufügen.

     

    Einzelne Einfügeeinträge können mit der Schaltfläche X (8) auf der rechten Seite der Zeile entfernt werden.

     

    1.4.8 Anmerkungen hinterlassen

    Dieser Abschnitt bietet ein Freitextfeld für zusätzliche Anmerkungen oder Kommentare zum Videomaterial.

     

    1.4.9 Asset speichern

    Im letzten Schritt kann das Video-Asset mit allen zuvor eingegebenen Daten gespeichert werden.

     

    Mithilfe des Kontrollkästchens (1) in der oberen rechten Ecke können die Benutzer entscheiden, ob sie das Video-Asset nach dem Speichern (2) im Bestand anzeigen möchten.

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (3) wird der Dialog geschlossen, ohne die Videodatei zu speichern.

     

    1.5 Material erstellen

    Die Funktion zur Materialerstellung bietet einen umfassenden Workflow für die Erstellung referenzieller Materialressourcen, die auf externe Materialdateien verweisen.

    Dabei können materielle Güter mit spezifischen Daten versehen und mit Inhalten in der Datenbank verknüpft werden.

     

    Um den Prozess zu starten, muss die Option „Materialmetadaten erstellen“ (1) ausgewählt werden. So gelangen Sie zum Menü zur Dateitypauswahl (siehe Kapitel 1 ).

     

    Der Dialog zum Erstellen von Assets ist in folgende Hauptabschnitte unterteilt:

    1. Anlageninformationen: Dieser Abschnitt erfasst die wichtigsten identifizierenden und technischen Daten der Anlage, wie z. B. Materialname, Materialnummer und Materialkategorie.
    2. Verknüpfung mit Inhalten: Dieser Abschnitt ermöglicht die Verknüpfung des materiellen Assets mit Inhalten wie Programmfassungen, Serien oder Personen innerhalb des Systems.
    3. Weitere Nummern: In diesem Abschnitt können zusätzliche Kennungen über die primäre Materialnummer hinaus hinzugefügt werden, wie z. B. Programmfassungsnummern.
    4. Lagerung: Dieser Abschnitt definiert, wo sich ein materieller Vermögenswert innerhalb der Lagerinfrastruktur befindet.
    5. Allgemeine Eigenschaften: In diesem Abschnitt können Tags und Schlüsselwörter definiert werden, die zusätzlich zur primären Materialnummer (Anlageninformationen) eine weitere Option bieten, um Material im Bestand zu finden.
    6. Attribute: Dieser Abschnitt erfasst benutzerdefinierte Daten, die es ermöglichen, das Verhalten eines Materialobjekts in Arbeitsabläufen zu steuern.

     

    • Anmerkung: Dieser Abschnitt bietet ein Freitextfeld für zusätzliche Informationen zum materiellen Vermögenswert.

     

    1.5.1 Grundmaterialinformationen definieren

    Dieser Abschnitt erfasst die Grunddaten eines materiellen Vermögenswerts.

     

    1. Name: Dieses Feld ist ein Pflichtfeld (mit einem Sternchen gekennzeichnet) und ermöglicht die Eingabe des Materialnamens. Dieses Feld ist für die Erstellung des Materialbestands erforderlich.

    2. Nummer: Ein Identifikationsfeld ermöglicht die Eingabe einer Materialnummer.

    3. Lieferdatum: Über ein Datumsauswahlfeld kann angegeben werden, wann das Materialgut voraussichtlich geliefert wurde oder bereits geliefert wurde. Das Datum kann manuell eingegeben oder aus einem Kalender ausgewählt werden.

    4. Materialkategorie: Die Materialkategorie wird aus einem Dropdown-Menü ausgewählt, wodurch die Art des Materials klassifiziert werden kann, z. B. Cover oder Audio.

    5. Positionstyp des Materialsets: Über eine Dropdown-Auswahl kann der Positionstyp innerhalb eines Materialsets definiert werden, z. B. in Form von Maßvorgaben.

    6. Sprache: Über ein Dropdown-Menü kann die Sprache des Materialobjekts festgelegt werden.

    7. Lieferant: Ein Textfeld, in dem der Lieferant oder die Quelle des materiellen Vermögenswerts eingegeben werden kann.

     

    NOTIZ

    Die in den Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Materialkategorie, Materialset-Positionstyp und Sprache.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.5.2 Inhalte verbinden

    Dieser Abschnitt ermöglicht die Verknüpfung des Assets mit bestehenden Inhalten im System. Wie dies funktioniert, wird in Kapitel1.1.2 erläutert.

     

    1.5.3 Weitere Zahlen hinzufügen

    Im Abschnitt „Weitere Nummern“ können Sie dem Asset zusätzliche Referenznummern hinzufügen.

     

    Durch Klicken auf „Nummer hinzufügen (1)“ wird eine neue Zeile mit folgenden Feldern hinzugefügt:

    Nummer (2): In diesem Textfeld kann eine Referenznummer eingegeben werden.

    Referenznummerntyp (3): Der Typ der Referenznummer, z. B. die Programmfassungsnummer, wird über ein Dropdown-Menü ausgewählt.

    Anmerkung (4): Dieses Feld ist für zusätzliche Anmerkungen vorgesehen.

     

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (5) werden die Referenznummerneinträge entfernt.

     

    NOTIZ

    Die Referenznummerntypen werden in den Parametern definiert.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.5.4 Speicher definieren

    Im Abschnitt „Lagerung“ wird definiert, wo das materielle Gut gelagert wird.

     

    Sowohl der Speichertyp (1) als auch der Speicherort (2) werden über Dropdown-Menüs ausgewählt.

    Speichertyp (3) und Speicherort (4) können in Freitextfelder eingegeben werden.

     

    NOTIZ

    Die in Dropdown-Menüs angezeigten Inhalte werden in den Parametern definiert, einschließlich Speicher und Speicherorttypen.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.5.5 Allgemeine Eigenschaften festlegen

    In diesem Abschnitt können Tags und Schlüsselwörter definiert werden, die eine zusätzliche Option zur primären Materialnummer bieten, welche Teil der Grundmaterialinformationen ist (siehe Kapitel 1.5.1 ), um Material im Bestand zu finden.

     

    Tags (1) können frei eingegeben und durch Drücken der Eingabetaste bestätigt werden. Keywords (2) hingegen werden aus einem Dropdown-Menü ausgewählt. Sowohl Tags als auch Keywords liefern zusätzliche Begriffe, um Videomaterial im Bestand zu finden.

     

    NOTIZ

    Die Schlüsselwörter sind in den Parametern definiert.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.5.6 Attribute bestimmen

    Dieser Abschnitt ermöglicht die Bearbeitung von benutzerdefinierten Daten, mit denen das Verhalten eines Materialobjekts in Arbeitsabläufen gesteuert werden kann.

    Die genaue Auswahl der Attribute ist eine kundenspezifische Angelegenheit.

     

    Je nach Typ können Attribute durch Eingabe von Daten in das Textfeld (1) angegeben werden , und sie können sein Aktivierung/Deaktivierung über Kontrollkästchen (2) .

     

    1.5.7 Anmerkungen hinterlassen

    Dieser Abschnitt bietet ein Freitextfeld für zusätzliche Anmerkungen oder Kommentare zum Objekt.

     

    1.5.8 Materialanlage sichern

    Im letzten Schritt kann das materielle Gut mit allen zuvor eingegebenen Daten gespeichert werden.

     

    Mithilfe des Kontrollkästchens (1) in der oberen rechten Ecke können die Benutzer entscheiden, ob sie das Materialobjekt nach dem Speichern (2) im Lagerbestand anzeigen möchten.

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (3) wird der Dialog geschlossen, ohne das Material-Asset zu speichern.

     

    1.6 URL-Assets erstellen

    Die Funktion zur URL-Erstellung bietet einen umfassenden Workflow zum Erstellen von referenziellen URL-Assets, die auf externe URLs verweisen.

    Dabei können URL-Assets mit spezifischen Daten versehen und mit Inhalten in der Datenbank verknüpft werden.

     

    Um den Vorgang zu starten, muss die Option „URL erstellen“ (1) ausgewählt werden. So gelangen Sie zum Menü zur Dateitypauswahl (siehe Kapitel 1 ).

     

    Der Dialog zum Erstellen von URL-Assets ist in folgende Hauptabschnitte unterteilt:

    1. Asset-Informationen: Dieser Abschnitt erfasst die wichtigsten identifizierenden und technischen Daten des URL-Assets, wie Name, Referenznummer und Asset-Typ.
    2. Verknüpfung mit Inhalten: In diesem Abschnitt können Sie die URL-Asset mit Inhalten wie Programmfassungen, Serien oder Personen innerhalb des Systems verknüpfen.
    3. Allgemeine Eigenschaften: In diesem Abschnitt können über die primäre Materialnummer hinaus weitere Kennungen wie beispielsweise Programmfassungsnummern hinzugefügt werden.
    4. Attribute: Dieser Abschnitt erfasst benutzerdefinierte Daten, die es ermöglichen, das Verhalten eines URL-Assets in Workflows zu steuern.
    5. Anmerkung: In diesem Abschnitt können Tags und Schlüsselwörter definiert werden, die eine zusätzliche Option zur primären Materialnummer (Anlageninformationen) bieten, um Material im Bestand zu finden.

     

    • Anmerkung: Dieser Abschnitt bietet ein Freitextfeld für zusätzliche Informationen zum Objekt.

     

    1.6.1 Grund-URL-Asset-Informationen definieren

    Dieser Abschnitt erfasst die Grundinformationen eines URL-Assets.

     

    1. Name: Dieses Feld ist ein Pflichtfeld (mit einem Sternchen gekennzeichnet) und ermöglicht die Eingabe des Namens der URL-Asset. Dieses Feld ist für die Erstellung der URL-Asset erforderlich.

    2. Nummer: In diesem Feld kann eine Referenznummer eingegeben werden.

    3. Anlagentyp: Dies ist obligatorisch Mithilfe der Dropdown-Auswahl (gekennzeichnet durch ein Sternchen) kann die Art des Inhalts, auf den die URL verweist, klassifiziert werden.

    4. URL: Dies ist ein Pflichtfeld, in dem die externe URL eingegeben wird.

     

    NOTIZ

    Die Anlagentypen werden in den Parametern definiert.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.6.2 Inhalte verbinden

    Dieser Abschnitt ermöglicht die Verknüpfung der URL-Ressource mit bestehenden Inhalten im System. Wie dies funktioniert, wird in diesem Kapitel (Kapitel1.1.2 ) erläutert.

     

    1.6.3 Allgemeine Eigenschaften definieren

    In diesem Abschnitt können Tags und Schlüsselwörter definiert werden, die eine zusätzliche Option zur primären Referenznummer bieten, welche Teil der Grundinformationen zum URL-Asset ist (siehe Kapitel 1.6.1 ), um URL-Assets im Bestand zu finden.

     

    Tags (1) können frei eingegeben und durch Drücken der Eingabetaste bestätigt werden. Keywords (2) hingegen werden aus einem Dropdown-Menü ausgewählt. Sowohl Tags als auch Keywords liefern zusätzliche Begriffe, um Videomaterial im Bestand zu finden.

     

    NOTIZ

    Die Schlüsselwörter sind in den Parametern definiert.

    Wenn diese Einstellung als Standard festgelegt ist, werden die Parameter in den jeweiligen Dropdown-Menüs vorausgewählt.

    Die Parameter können von Benutzern mit Administratorrechten eingesehen und bearbeitet werden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator oder unseren CreateCtrl-Support .

     

     

    1.6.4 Specify attributes

    Dieser Abschnitt ermöglicht die Bearbeitung von benutzerdefinierten Daten, mit denen das Verhalten eines URL-Assets in Workflows gesteuert werden kann.

    Die genaue Auswahl der Attribute ist eine kundenspezifische Angelegenheit.

     

    Je nach Typ können Attribute durch Eingabe von Daten in das Textfeld (1) angegeben werden , und sie können sein Aktivierung/Deaktivierung über Kontrollkästchen (2) .

     

    1.6.5 Anmerkungen hinterlassen

    Dieser Abschnitt bietet ein Freitextfeld für zusätzliche Anmerkungen oder Kommentare zum URL-Asset.

     

    1.6.6 URL-Asset speichern

    Im letzten Schritt kann die URL-Datei mit allen zuvor eingegebenen Daten gespeichert werden.

     

    Mithilfe des Kontrollkästchens (1) in der oberen rechten Ecke können die Benutzer entscheiden, ob sie die URL-Datei nach dem Speichern (2) im Bestand anzeigen möchten.

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (3) wird der Dialog geschlossen, ohne die URL-Datei zu speichern.

     

    1.7 MAM-Asset erstellen

    Die Funktion zur Erstellung von MAM-Assets bietet einen umfassenden Workflow für die Erstellung referenzieller Assets, die auf Assets in externen MAM-Systemen verweisen.

     

    Um den Vorgang zu starten, muss die Option „Asset mit MAM verbinden“ (1) ausgewählt werden. So greifen Sie auf das Menü zur Dateitypauswahl zu (siehe Kapitel 1 ).

     

    Im Feld „Materialreferenz“ (1) wird die Materialreferenz-ID (MID) aus dem verbundenen MAM-System eingegeben. Diese ID muss einem vorhandenen Asset im MAM-System entsprechen.

    Mithilfe des Kontrollkästchens (2) in der oberen rechten Ecke können die Benutzer entscheiden, ob sie die URL-Datei nach dem Speichern (3) im Bestand anzeigen möchten.

    Durch Klicken auf die Schaltfläche x (3) wird der Dialog geschlossen, ohne das Material-Asset zu speichern.

    Durch das Speichern des MAM-Assets fragt das System das verbundene MAM-System ab und erstellt einen Link zur entsprechenden Mediendatei.

     

    2. Wie man Assets verwaltet

    In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Assets direkt aus der Bestandsübersicht über das Kontextmenü verwaltet werden können.

    Zunächst gibt es einen Überblick über die Verwaltungsoptionen, die über das Kontextmenü aufgerufen werden können, z. B. das Hinzufügen von Assets zu Ordnern und Favoriten, um Assets an einem Ort zur weiteren Bearbeitung zu sammeln. Anschließend wird die Zwischenablage-Funktion, die ebenfalls das Sammeln von Assets an einem Ort zur weiteren Bearbeitung ermöglicht, detaillierter erläutert. sowie die Such- und Filterfunktionen.

     

    2.1 Kontextmenüoptionen ausführen

    In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie Assets direkt aus der Bestandsübersicht über das Kontextmenü verwalten können.

     

    Zunächst muss das Kontextmenü (1) aufgerufen werden. Je nach Asset-Typ variieren die Verwaltungsoptionen geringfügig. Dieses Beispiel zeigt ein Video-Asset.

    2. Assets bearbeiten: Durch Klicken auf diese Schaltfläche gelangen Sie zum Bearbeitungsdialog des jeweiligen Assets, in dem Sie alle Daten anpassen können (siehe Kapitel 1 ).

    3. Zu Ordner hinzufügen & Aus Ordner entfernen: Mit dieser Funktion können Assets organisiert werden, indem sie innerhalb der Bestandsstruktur in Ordnern hinzugefügt werden.

    4. Zu Favoriten hinzufügen: Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, Elemente als Favoriten markieren, um schnell darauf zugreifen zu können (siehe Favoriten verwalten )

    5. Archivieren: Diese Funktion verschiebt das Asset ins Archiv. Archivierte Assets bleiben erhalten, werden aber im aktiven Bestand ausgeblendet, wodurch dieser übersichtlich bleibt (siehe Archivobjekte ).

    6. In Segmenten öffnen (nur für Video-Assets): Mit dieser Funktion können Sie Video-Assets in Segmente für Werbespot-Ausschnitte unterteilen (siehe Werbespot-Ausschnitte erstellen ).

    7. Verlauf: Diese Funktion zeigt detaillierte technische Informationen zur Asset-Datei an, einschließlich des Erstellers, des Erstellungsdatums, des Datums der letzten Änderung und des zuletzt geänderten Erstellers.

    8. Asset vollständig löschen: Diese Funktion entfernt das Asset endgültig aus dem System. Das System fragt vor dem Löschen des Assets nach einer Bestätigung.

     

    Verwandte Themen:

     

    2.2 Assets mit der Zwischenablagefunktion verwalten

    In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie die Zwischenablage verwenden, um Elemente zu sammeln und Aktionen wie Bearbeiten, Segmentieren oder Hinzufügen zu Ordnern und Favoriten durchzuführen.

     

    Elemente (1) können per Drag & Drop in die Zwischenablage (2) verschoben werden , die sich im Menü auf der linken Seite befindet .

     

    Nach dem Verschieben erscheint das Objekt im Bereich „Zwischenablage“ (1) . Eine Anzeige (2) gibt die Anzahl der aktuell in der Zwischenablage befindlichen Objekte an. Benutzer können mehrere Objekte für Stapelverarbeitungen sammeln.

    Über den Kontext können zahlreiche Bearbeitungsoptionen genutzt werden (siehe vorheriges Kapitel ).

     

    Durch Bewegen des Mauszeigers über ein Element und Klicken auf die Schaltfläche x (1) kann das Element aus der Zwischenablage entfernt werden.

     

    Benutzer können ihre gesammelten Assets im Seitenmenü „Meine Assets“ (1) finden und dort Verwaltungsoptionen durchführen (siehe vorheriges Kapitel ).

    Verwandte Themen:

     

    2.3 Assets suchen, sortieren und filtern

    Alle Assets können im Bestand (Registerkarte „Verträge“) mithilfe der allgemeinen Such- und Filteroptionen oder der SmartSearch gefunden werden.

     

    Alle Registerkarten im linken Menü der Bestandsseite , einschließlich „Assets“ , „Inhalte“ , „Ordner“ , „Favoriten“ , „SmartSearch“ und „Meine Assets“ (in absteigender Reihenfolge) , enthalten die Standardfunktionen zum Suchen, Sortieren und Filtern, die stets über die Suchleiste (1) darüber aufgerufen werden. Zur weiteren Verfeinerung der Suchergebnisse stehen individuelle Bestandsfilter für die verschiedenen Asset-Typen zur Verfügung (siehe Kapitel 1 ).

    Die SmartSearch (2) enthält nicht nur alle Standardfilterbedingungen, sondern ermöglicht es Benutzern auch, eigene Filterkonfigurationen zu erstellen, auf die alle Benutzer zugreifen können. Die SmartSearch-Filter können in Kombination mit den Standardfunktionen zum Suchen, Sortieren und Filtern verwendet werden.

     

    Verwandte Themen:

     

    2.4 Die Verknüpfung zwischen Inhalten und Assets überprüfen

    Die Registerkarte „Inhalt“ bietet eine Übersicht über alle Inhalte der Content-App und zeigt an, ob Assets damit verbunden sind.

     

    Im Reiter „Inhalt“ (1) im linken Menü können alle Inhalte der Content-App angezeigt werden. Für jedes einzelne Inhaltselement wird angezeigt, ob Assets damit verknüpft sind (siehe 2 und 3 ).
    Dieser Tab dient nur der Übersicht und erlaubt keine Bearbeitung der Inhalte.
    Ansonsten sind die Standardfunktionen zum Suchen und Sortieren (4) sowie die Filterfunktionen (5) enthalten.

     

    Verwandte Themen: